Hochwertige Merinowolle von ausgewählten Merinoschafen

Die Merinowolle ist sehr beliebt, denn sie ist warm, wenn es kalt ist und kühlt dennoch. Außerdem kratzt Merinowolle nicht und sie riecht nicht. Die Wollfaser von dem Merinoschaf bietet jedoch noch einiges mehr. Die Wolle ist ein natürliches Produkt und sie wird überwiegend von Schafen gewonnen. Reine Schurwolle bedeutet, dass das Material aus neuer Wolle hergestellt wurde und dies zu 100 Prozent. Diese Wolle stammt dabei von lebenden Tieren. 

Was ist für Merinowolle zu beachten?

Wollfaser besteht wie alle tierischen Fasern aus Keratin, was faserförmige Proteine sind. Diese Proteine bilden auch die menschlichen Nägel und Haare. Die Merinowolle ist eine sehr hochwertige Form von der Wolle und sie wird eben von den Merinoschafen gewonnen. Die Wolle zeichnet die besondere Weichheit und Feinheit aus. Das Fell von dem Merinoschaf ist aus atmungsaktiven, dünnen und leichten Haaren.

Die Sommerhitze wird für die Schafe damit erträglich. Zur Winterzeit wächst dann die Langhaarschicht, womit die Schafe gegen Kälte gewappnet sind. Besonders Flaumhaar ist im Vlies der Schafe vorhanden und dies ist ein stark gekräuseltes, sehr feines Haar, damit der Wärmeschutz der Tiere gewährleistet ist. Was für das Schaf funktioniert, gilt auch für die Menschen.

Bei dem Schaffell wird das Schichtenprinzip genutzt und dies auch von den Herstellern der funktionalen Bekleidung. Bei der Kleidung ist dies bei den unterschiedlichen Merino-Layer vorhanden. Die leichte, dünne und atmungsaktive Baselayer ist die unterste Schicht. Darüber befindet sich die isolierende und wärmende zweite Schicht.

Wichtige Informationen für die Merinowolle

Die funktionalen Eigenschaften resultieren aus dem Aufbau der Merinofasern und so sind die Fasern elastisch, geschuppt, stark gekräuselt, weich und fein. Die Merinowolle isoliert gut, kratzt auf der Haut nicht und es wird Feuchtigkeit transportiert. Die Merinowolle knittert kaum, behält die Passform und riecht nicht. Die durchschnittliche Faserstärke der Merinofaser ist bei 16,5 bis 24 Mikron.

Die normale Schafwolle kann normal sogar doppelt so dick sein. Das menschliche Haar hat den Durchmesser von 30 Mikron. Wenn die groben Fasern mit der Haut in Kontakt kommen, können sie sich nicht krümmen und damit werden die Haarfollikel gereizt. Die Merinowolle und die Fasern sind allerdings so fein, dass die Berührung bei Menschen nicht als unangenehm empfunden wird.

Bei etwa 25 Mikron liegt die menschliche Empfindlichkeitsschwelle. Die normale Wolle kratzt, doch die Merinowolle ist angenehm und fühlt sich weich auf der Haut an. Merinowolle ist sonst für die gute Isolationseigenschaft bekannt und so gibt es die wellenartige Struktur. Die Fasern liegen locker aufeinander und es gibt Luftkammern, welche die Körperwärme einschließen und diese zurückhalten.

 

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